Willkommen Zuhause - Goodbye Blog!

Dienstag, 13.08.2013

Es ist vollbracht:

Mit einer Stunde Verspätung ist unsere räumliche Trennung seit Sonntagabend 19 Uhr endlich passé und wir wieder vereint!

Damit enden unsere Reisen, die wir mit Euch über diesen Blog teilen durften. Es war für uns beide eine wirklich beeindruckende, anspruchsvolle, spannende, lehrreiche aber vor allem tolle und unvergessliche Zeit!

Wir haben auf unseren Reisen unzählige schöne Momente erlebt, eine Menge spannende Entdeckungen gemacht, viele nette Menschen kennengelernt, faszinierende Orte entdeckt, viel gelernt, einiges vermisst, manches gewonnen und eine wirklich tolle Zeit gehabt, die wir besonders in den gemeinsamen Momenten sehr genossen haben.

Schön, dass wir so viel davon mit Euch teilen konnten. Der Blog hat uns richtig Spaß gemacht und dabei geholfen, die vielen verschiedenen Eindrücke zu sortieren und verarbeiten. Aber vor allem haben wir uns über Eure vielen lieben und lustigen Kommentare und Nachrichten gefreut!

Vielen Dank, dass ihr uns begleitet habt. Wir hoffen, dass Euch das Lesen unseres Blogs genauso viel Spaß wie uns das Schreiben bereitet hat!

Doch so schön unsere Reisen auch waren: Zuhause ist es noch immer am schönsten! Und so sind wir super froh, endlich wieder daheim zu sein und in unseren gemeinsamen Alltag zu starten!

Damit endet an dieser Stelle unser Blog - er bleibt aber vorerst online, damit wir alle noch etwas Zeit zum Stöbern haben.

Vielen Dank, liebe Grüße und bis bald (dann auch wieder vis á vis, yippie!)

Diane und Lars

There she goes again

Sonntag, 11.08.2013

Ich bin startklar: Das Nutellaglas ist leer, die Koffer sind gepackt und das Apartment bereit zur Übergabe. Danach noch ein bisschen im Flughafen warten und dann ab nach DUS. Ich hoffe, es klappt alles reibungslos, sodass ich dann heute um 18.05h deutscher Zeit pünktlich lande. Ich freu mich!

Ein fast perfekter Abschluss

Samstag, 10.08.2013

Für heute hatte ich mir viel vorgenommen, schließlich wollte ich Beijing nochmal in vollen Zügen genießen. Trotz der recht kurzen Nacht machte ich mich am späten Vormittag Richtung Westen auf. Erst heute ist mir aufgefallen, dass die U-Bahn-Stationen im Westen und Osten der Stadt teilweise gleich heißen, nur einmal mit dem Zusatz „Xi“ für „West“ oder „Dong“ für „Ost“. Und mir ist aufgefallen, dass es auch manchmal echt unpraktisch ist, so eine Verbotene Stadt mitten im Zentrum zu haben. Alle U-Bahnen müssen außen rum fahren.Lernt man doch tatsächlich auch nach über zwei Monaten noch was dazu Zwinkernd Naja, ich kam dann irgendwann in Xisi (Ja, es gibt auch Dongsi) an und bummelte erst ein bisschen durch die Hutongs, dann durch das dortige Finanzviertel und dann durch die Einkaufsstraße (Xidan). Es gab also alles das, was ich östlich der Verbotenen Stadt schon gesehen hatte, auch westlich. Und es sah auch genauso aus. Die Hutongs mit einem gewissen Charme, aber echt ärmlich: Hutong mal wieder 1Hutong mal wieder 2

Das Finanzviertel mit breiten Straßen, modernen Bürotürmen und zwischen drin auch mal ein KPCh-Gebäude: Financial Street 1Financial Street 2KPCh

Die Einkaufsstraße mit hundert Malls nebeneinander, die eine größer als die andere. Xidan 1Xidan 2

Meine Tour endete dann an einem großen Platz, am Ende der Einkaufsstraße. Xidan 3Xidan 4 Offensichtlich reichen die überirdischen Malls nicht aus, um dem Konsumwunsch der Chinesen nachzukommen, denn auf diesem Platz führten Rolltreppen in ein unterirdisches Einkaufszentrum. Shoppen unter der Erde 1 Shoppen unter der Erde 2Mit Shoppen hielt ich mich nicht auf (ist nicht so attraktiv bei Zara, Mango oder H&M reinzugehen, wenn es in Deutschland günstiger ist), sondern nahm die U-Bahn, um meinen Spaziergang ein Stückchen weiter südöstlich fortzusetzen. Über die Liulichang, eine in den 80er Jahren restaurierte Gasse mit traditionellen Läden für chinesische Schriften und Antiquitäten. Liulichang 1Liulichang 2

Irgendwann hatte ich dann wieder bekannten Boden unter den Füßen. Die Starbucks-Aussicht ist auch nicht soooooooooooooooo schlecht. Qianmen Aussicht

Zurück Zuhause ging es ans Tasche packen, bevor ich mit Helena (Lukes Frau) ein weiteres Spa besuchte. Dieses Mal gab es zu der Massage auch noch eine Gesichtsanwendung dazu, inkl. Maske und Peeling. Hach, war das schön.Spa 1Spa 2

Danach ging es natürlich zum Essen. Klar hatte Luke sich was Besonderes einfallen lassen: Beim Essen konnte man verschiedenen Künstlern zugucken, die auf einer Bühne ihr Bestes gaben: Zauberer, Tänzerinnen und Sängerinnen (die sich dann hinterher als Sänger entpuppten). Abgesehen davon, war das Essen typisch chinesisch, so wie ich es mir gewünscht hatte. Zum größten Teil echt lecker, aber auch gewöhnungsbedüftig (ich hab heldenhaft Schafsmagen probiert).Letztes AbendessenDoch keine Frau 1Doch keine Frau 2

Helena und die beiden chinesischen Freunde (übrigens die besten Freunde von ihnen) traten danach den Rückweg an, während Luke und ich zum Apartment fuhren, um Lukas und Felix einzusammeln. Auf dem Weg kamen wir „zufällig“ am Olympiagelände vorbei. Hatte ich nicht die Tage noch erwähnt, dass es eins der wenigen Dinge ist, die noch nicht durchgestrichen sind auf meiner To-Visit-Liste? Aber jetzt kann ich auch an das Vogelnest bei Nacht einen Haken machen:Birds Nest

Zum Abschluss gabs nochmal Cocktails im Centro. Natürlich auch wieder mit den beiden schwarzen Zwillingssängern. Der Abschied fiel dann auch leichter als gedacht, denn Luke und ich arbeiten ja auch zusammen und werden uns bestimmt nicht das letzte Mal gesehen haben. Abschied Nur eins fehlte, um den Tag als perfekt bezeichnen zu können: Lars Anwesenheit. Aber das wird sich morgen ändern, denn nun sitze ich mit gepackten Koffern im Apartment und gehe schlafen, damit schnell Sonntag ist und ich dann endlich heim komme. Juhu!!!

Final Friday

Samstag, 10.08.2013

Und plötzlich war er da – mein letzter Arbeitstag. Zum Abschied lud mein Chef mich nochmal zum Mittagessen ein. Es gab Pizza, hui, wie chinesisch.Kros Nest 1 Aber gut, ich konnte ja schlecht fragen, ob wir nicht lieber woanders hingehen können und das Restaurant, was mehr einem American Diner glich, war auch ganz cool. Kros Nest 2 Die Angewohnheit, auch westliches Essen zu teilen, finde ich allerdings doch etwas merkwürdig. Da werden eine Pizza, eine Portion Pommes und eine Portion Chicken Wings bestellt und dann wird halt ganz china-like fröhlich drauf los gegessen. Jeder von jedem Teller.

Die Verabschiedung im Büro klappte ganz gut. Eine Rundmail an alle und Shake-hands mit den Leuten, die ich näher kennengelernt hatte. Mit Catherine war es doch ein bisschen herzlicher (sie wollte mich gar nicht mehr aus ihrer Umarmung lösen und folgt sogar noch bis zum Aufzug), die anderen beiden (Jason und Claudia) hatte ich schon am Mittwoch aufgrund ihrer Dienstreisen verabschiedet. Luke sah ich eh noch. Nur mein Chef, der hatte schon Feierabend gemacht. Naja, dann halt kein Goodbye für ihn. 

Mit Luke und Katherine ging es anschließend zu Luke nach Hause. Dort warteten bereits seine Eltern und Nunu (gesprochen „Nju Nju“) Nunu Seine Mama kochte extra für uns, sein Papa spülte und deckte den Tisch. Sehr gute Rollenverteilung. Das Essen war überragend. Da kann der beste Spitzenkoch die saftigste Ente von ganz Beijing präsentieren, gegen Essen von Mutti kommt keiner an. Es war richtig lecker. Mama Lu hat gekochtChinese Family Cool, dass ich auch bald wieder das Essen von meiner Mutti genießen kann. Unschuldig

Gesättigt bis oben hin sammelten wir noch die deutschen Jungs ein und ließen den Abend dann im „Migas“ ausklingen. Eine Mischung aus Bar, Club und Lounge, auf dem Dach bei uns „um die Ecke“. Aufgrund der Tatsache, dass echt viele Wessis hier waren, fühlten wir uns heimischer als die Woche davor und genossen den letzten Abend von Katherine (der für sie nicht so gut gestartet war, weil sie Kakerlaken in ihrem Apartment fand und dachte, ihr Iphone sei geklaut worden). Migas 1Migas 2Migas 3  Zuwachs bekam unsere Runde durch Manlou, ebenfalls Mitarbeiterin bei TKCN und durch und durch Chinesin: Ca. 1,40m groß, 35 kg schwer und sie hat diese Feuermale auf den Armen (siehe Foto unten). Das machen die hier quasi alle (nicht nur die Frauen), indem auf die Haut heißes Glas gedrückt wird und dadurch dem Körper alles Böse entzogen werden soll. Kann ich mir eigentlich nicht so richtig vorstellen, aber gut. Ich werde das wohl nochmal googeln.Migas 4  Übrigens, eins macht man beim Feiern hier genauso: Danach geht nichts über einen Besuch beim goldenen M. Lachend

Ohne dich ist alles doof

Donnerstag, 08.08.2013

Auch wenn ich versuche, die letzten Tage hier zu genießen, ohne Lars macht´s keinen Spaß. Die leckersten Restaurants sind ausprobiert, die imposantesten Tempel besichtigt, die witzigsten Dinge erlebt. Ich will zurück nach Hause. Um die 7780 km Luftlinie. Laufen dauert wohl zu lange. Trampen könnte mich vielleicht an den falschen Ort bringen - wer soll dieses Schild hier verstehen, wenn die Taxifahrer noch nicht mal die Adresse in Beijing kennen:I miss you, Lars!  und Flieger umbuchen ist so kurzfristig auch schwierig. Hhhhm, muss ich wohl bis Sonntag warten. Weinend Geduld war noch nie meine Stärke...

Haha, ein bisschen erinnert mich das an ein Buch von Willi Wiberg. In der Geschichte geht es darum, dass Weihnachten vorbei ist und Willi sich schrecklich langweilt und sich wünscht, dass es immer lustig ist. Da kommt die schlaue Oma und sagt, dass es gut ist, dass es Langeweile gibt, denn nur so merkt man, dass es Spaß gäbe. Hach, jetzt werde ich auf meine letzten Tage hier noch philosophisch. Zunge raus

PS. Für alle, die die weltverändernde Geschichte auch mal lesen wollen: http://www.amazon.de/Viel-Spass-Willi-Wiberg-Bilderb%C3%BCcher/dp/3789155527/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1375946320&sr=8-1&keywords=viel+spa%C3%9F+willi+wiberg

Und Dianelein wird´s auch bald sein!

Mittwoch, 07.08.2013

Der Anfang meiner letzten Woche ließ mich spüren, dass es bis zu meiner Abreise tatsächlich nicht mehr lange dauert. Am Montag war ich zum letzten Mal beim Schneider (endlich passen die Sachen). Cool Gestern sollte ich laut Luke nochmal so richtig entspannen, damit ich möglichst erholt nach Hause komme. Also unternahmen wir einen neuen Versuch für eine Massage. Obwohl der Salon dem "Long Island Spa" ähnelte, war die Massage in keinster Weise vergleichbar.Taipan 1 Taipan 2 Es war sooooooooooo angenehm. 100 lange Minuten kneteten kleine Schlitzi-Hände meinen ganzen Körper und meine Kopf. Zwischenzeitlich musste ich etwas grinsen, weil sie sich mit vollem Körpereinsatz auf mich stützte und diverse Körperstellen massierte, an denen ich eher kitzelig bin (zum Beispiel meinen Hintern). Glück für sie, dass ich keine Fußmassage gebucht hatte, denn ich hatte meine Billo-Stinke-Ballerinas an. Zunge raus Gratis gab es vor der Massage noch einen Sandwich und ein Glas frisch gepressten Apfelsaft und dazu deutsches Fernsehen eines mir unbekannten Fernsehsenders namens „DW“, der eine Dokumentation über ein Mädel im Dirndl beim Kühemelken zeigte.  Taipan 3 Haha, hat mich nicht übermäßig an Zuhause erinnert.

Heute habe ich mich dann darüum gekümmert, dass ich am Sonntag das Apartment übergebe und rechtzeitig abgeholt werde, um zum Flughafen zu kommen. Und ich verbrachte zum letzten Mal alleine die Mittagspause mit meinem Fruchtsalat. Lunch  Zu schade, dass es so frisch zubereitetes Obst in Deutschland nicht für 1,25 Euro gibt. Stirnrunzelnd 

Larsilein ist wieder daheim

Dienstag, 06.08.2013

So schnell kann´s gehen. Gefühlt grade erst in Beijing angekommen, war meine Zeit in China Sonntagabend auch schon wieder vorbei!

Pünktlich um Mitternacht bin ich vom Beijing Capital Airport in Richtung Dubai abgehoben - zu meiner großen Freude diesmal in einem Airbus A380. Klar ist das irgendwie auch "nur" ein Flugzeug, aber ein bisschen besonders fühlt es sich schon an - leiser, moderner und spürbar geräumiger.

Ein Nickerchen am Flughafen in Dubai und einen zweiten, sehr angenehmen Flug später war ich dann auch schon wieder in Düsseldorf. Trotz der für die arbeitende Bevölkerung ungünstigen Zeit wurde ich dort gleich doppelt freudig von Nina und Andi (vielen Dank, ich habe mich wirklich sehr über Euch gefreut) in Empfang genommen und habe sogar ein kleines Willkommens-Geschenk erhalten:

Welcome Back

Die Zeit in China war wirklich einfach super! Diane und ich konnten viel Zeit miteinander verbringen, wir haben eine spannende Kultur entdeckt, viele tolle Orte gesehen, unseren kulinarischen Horizont erweitert, große Gastfreundschaft erlebt und das faszinierende Leben in den pulsierenden Städten Chinas genossen. Ich bin wirklich super froh und dankbar um diese Reise.

Aber nun freue ich mich auch wirklich, wieder Zuhause zu sein - unfassbar, wie weit man hier gucken kann, so ganz ohne Smog ;)

P.s.: Heute habe ich direkt meine erste Currywurst-Pomes-Mayo genossen - et jeht eben doch nix übern Pott!

Thank you!

Montag, 05.08.2013

Abends wurden Lars und ich von Luke und Helena abgeholt. Schließlich wollten wir uns noch angemessen bei den beiden bedanken. Es ist echt außergewöhnlich gastfreundlich, wie sehr sie sich (vor allem Luke) um uns gekümmert haben und wie einfach sie es uns gemacht haben sich so wohl zu fühlen. Luke hatte mal wieder ein perfektes Restaurant gewählt, wo Lars letzter Abend in einem kulinarischen Hochgenuss seinen Abschluss fand. Hua´s Restaurant

Denn danach hieß es, ab zum Flughafen und Abschiednehmen. Wie unfassbar schnell die Zeit verfliegt! Goodbye Ich kann es immer noch kaum glauben, dass die 4 Wochen mit Lars schon wieder rum sind. Kaum war er da, haben wir soooooooo viele tolle Erlebnisse geteilt und jetzt ist er auch schon wieder weg (aktuell wartet er in Dubai auf den Start des zweiten Flugs). Mich hat nun auch ein Endspurt-Gefühl gepackt und ich freue mich mittlerweile wirklich mördermäßig auf Zuhause - AUF EUCH!!

Summer Palace

Montag, 05.08.2013

Der Sonntagmorgen stand nochmal im Zeichen chinesischer Kultur. Mit Luke und Felix zusammen ging es zum Sommerpalast, den Lars ja schon einmal per Boot angesteuert hatte. Summer Palace 1Das riesige Areal, das der Kaiser seiner Mutter zum 60sten Geburtstag geschenkt hatte besteht aus einer 290 ha Gartenanlage inkl. einem See und diversen Gebäuden. Was man seiner Mami halt so zum 60sten schenkt…Summer Palace 2Summer Palace 3Summer Palace 5

Ich glaube, wenn es nicht so voll gewesen wäre, wäre es wahnsinnig schön gewesen. Idylle pur mit dem großen See, einem Hügel, auf dem obendrauf ein Pavillon steht, ganz vielen Bäumen und einer echt hübschen Brücke. Aber durch die Menschenmengen, die sich vor, neben und hinter uns vorbeischoben, war es echt anstrengend und unsere Hoffnung, dass es sich in einer so großen Anlage gut verteilt, bewahrheitete sich leider nicht. Schade, denn ich denke, der Ort würde sich wirklich zum Entspannen und Ausruhen anbieten. Summer Palace 4Summer Palace 7Summer Palace 6

Wie entspannt!

Montag, 05.08.2013

Unseren letzten gemeinsamen Samstag verbrachten wir mega entspannt. Trotz richtig gutem Wetter blieben wir lange im Bett, frühstückten dann in Ruhe und machten uns danach auf den Weg zum Pearl Market, um erneut unser Verhandlungsgeschick zu beweisen.Pearl Market 1Pearl Market 2Pearl Market 3 Viele Diskussionen mit unwilligen Händlern später machten wir von dort aus samt einer prall gefüllten Plastiktüte einen Spaziergang Richtung Nordosten, um wieder weiter in die „City“ zu kommen. Walking 1Walking 2Walking 3 Viele Straßen kannten wir dort noch nicht, da wir bisher aufgrund der weiten Entfernungen meist nur mit der U-Bahn von einem Ort zum anderen gelangt waren. Irgendwann erreichten wir dann wieder uns bekannte Bereiche Qianmenund beschlossen uns, um die Nahrungsaufnahme zu kümmern. Aber zuerst wollten wir nichts essen (an Seepferdchen oder Seesterne am Spieß haben wir uns nicht ran getraut) Night Market 1 Night Market 2 und dann konnten wir nichts mehr kaufen, weil es für chinesische Verhältnisse schon viel zu spät fürs Abendessen war. Also nahmen wir die Rikscha (wow, diesmal eine Luxusversion mit Polsterung, Federung und einem Fahrer, der nicht nur höflich war, sondern auch noch gut gefahren ist) bis hin zur Hutong-Gegend, da wir uns sicher waren, das es dort noch etwas Essbares zu ergattern gab. In der ersten Bar gab es allerdings nur Snacks (selbst wenn es was ordentliches gegeben hätte, wer weiß ob wir es ausprobiert hätten, es war schon ziemlich abgerockt), Hutong Bar sodass wir nochmal die Lokalität wechselten und dort richtig Glück hatten: Leckeres Essen (ist immer ein gutes Zeichen, wenn das Personal dort auch ist) für ziemlich wenig Geld. Hutong Restaurant 2 Hutong Restaurant 1 Müde und satt unternahmen wir dann unsere letzte gemeinsame Rikscha-Fahrt: Nach Hause.

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